Linksammlung

Für den wöchentlichen Einkauf findet man in Kitzingen und Landkreis schon wirklich das meiste ohne Plastik oder sogar unverpackt. Auch darüber hinaus gibt es Möglichkeiten nachhaltige Produkte lokal zu bekommen.

Ich schaue immer zuerst, ob ich etwas bei einem regionalen Unternehmen kaufen kann, bevor ich zu den Ketten gehe und dann zum Internet greife.

Nachfolgend findest du eine Reihe von Blogs, online shops, Instagram Accounts und Apps, die als Ergänzung zu den Läden in der Umgebung dienen können. Bei der Auswahl habe ich natürlich ebenfalls auf Verpackung geachtet, aber auch auf den Kampf gegen Verschwendung und Nachhaltigkeit. Wenn ich selber schon Erfahrung mit den genannten Seiten gemacht habe, habe ich noch ein Kommentar dazu geschrieben.

Lebensmittel retten

  • App “Too Good To Go“: Leider gibt es in der Umgebung noch nicht viele Unternehmen, die mitmachen. Kennst du jemanden, der regelmäßig Lebensmittel wegwerfen muss? Dann schlage ihm diese App vor!
  • Online Shop (und Läden in Berlin) “Sirplus“: Lebensmittel werden von Produzenten, Bauern und Großhändlern vor dem Wegwerfen gerettet, keine Konkurrenz zur Tafel. Ich bekomme monatlich die vegetarische Retterbox im Abo.
  • Online Shop “Mit Ecken und Kanten“: Der Unperfektshop: Nachhaltige und faire Produkte (auch Lebensmittel) mit kleinen Fehlern
  • Foodsharing“: gerette Lebensmittel von privaten Haushalten und Betrieben

Obst selber pflücken

  • Mundraub“: Platform mit Informationen, wo man Obst, Kräuter und mehr auf öffentlichen Flächen selber ernten kann.

Online Unverpacktladen:

  • Unverpackt für alle“: Lebensmittel werden in Mehrweggläsern geliefert, die an jedem Leergutautomaten abgegeben werden können. –> Diese Produkte gibt es jetzt beim Edeka Kolb in Volkach! <3
  • Kornkiste“: Versand mit Mehrweg-System

Lebensmittel direkt vom Bauern

  • Crowdfarming: Man kann entweder einen Baum oder ein Tier (zB eine Kuh oder eine Ziege) adoptieren und dann regelmäßig die Erzeugnisse erhalten oder einmalig zB eine Kiste Orangen kaufen. Ich finde die Idee super, habe es aber selber (noch) nicht ausprobiert.
  • Gebana – weltweit ab Hof: Hier kann man in größeren Mengen Obst, Nüsse, Schokolade und mehr direkt von kleinen Bauern weltweit bestellen und bekommt die Lieferung direkt nach der Ernte. Außerdem kann man Projekte unterstützen, die Bauern helfen ihre Ware zu exportieren. Beispiel: Mit dem Kauf von Kaffeebohnen werden Kleinbäuerinnen in Costa Rica unterstützt. Wird eine bestimmte Menge erreicht kann der Export realisiert werden.

Fair Fashion

  • Online Shop “Mit Ecken und Kanten“: Der Unperfektshop: Nachhaltige und faire Produkte mit kleinen Fehlern, Prototypen oder alte Kollektionen
  • Online Shop “Erlich Textil“: nachhaltig, hergestellt in Europa

Interessante und inspirierende Blogs

  • Utopia“: Informationen, Diskussionen, Anleitungen uvm. zum Thema Nachhaltigkeit, ich habe hier schon viele interessante Artikel gelesen.
  • Smarticular“: Anleitungen zum selber Herstellen von Produkten für Hygiene, Haushalt, Ernährung und mehr.

Instagram Accounts (und Blogs/ Youtube)

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